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	<title>Vertiefungsspur ASD</title>
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	<title>Vertiefungsspur ASD</title>
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		<title>Fachtagung am 16.06.2026 &#8211; Jugendamt der Zukunft: Mut zur Veränderung</title>
		<link>https://go-asd.de/fachtagung-am-16-06-2026-jugendamt-der-zukunft-mut-zur-veraenderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[kommende Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://go-asd.de/?p=3516</guid>

					<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein, am 16.06.2026 an der Fachtagung der Vertiefungsspur ASD&#160; Jugendamt der Zukunft: Mut zur Veränderung? an der EvH Bochum teilzunehmen.&#160; Freuen Sie sich auf einen Tag, der nicht nur informiert, sondern auch zum Mitdenken einlädt: In Impulsen und Workshops nehmen wir die Zukunft des Jugendamtes in den Blick – mit besonderem Fokus auf den ASD als zentralem Arbeitsfeld und zugleich „Herzstück“ der Kinder- und Jugendhilfe. Begrüßt werden Sie von Frau Prof. Dr. Dr. Graumann, Rektorin der EvH Bochum. Thematisch eröffnet wird die Fachtagung „Das Jugendamt der Zukunft“ durch Lorenz Bahr, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW (MKJFGFI). Im Anschluss steigen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Nüsken, Projektleitung an der EvH Bochum, und Christian Papies, Jugendamtsleitung der Stadt Bochum, ins Thema ein: Was sind Herausforderungen aber auch Potenziale für die Zukunft der Jugendämter? Welche Rahmenbedingungen sind dafür unverzichtbar – und wo liegen die Reibungspunkte zwischen Rechtsanspruch und Realität im Arbeitsalltag? In den Workshops wird es dann konkreter: Insgesamt erwarten Sie acht thematisch unterschiedliche Workshops, die in zwei Runden angeboten werden – so können Sie an zwei Formaten teilnehmen und verschiedene Schwerpunkte vertiefen. Die Workshops verbinden Praxiswissen und aktuelle fachliche Debatten und bieten Raum für Austausch. Zum Abschluss führen wir die zentralen Linien des Tages in einer Podiumsdiskussion zusammen: Welche Schritte sind realistisch, welche Prioritäten notwendig und wie kann ein Jugendamt der Zukunft tatsächlich gestaltbar werden? Bitte melden Sie sich über die Anmeldeseite an, dass erleichtert uns die Verwaltung und Sie erhalten ein Namensschild.&#160; Ihr Ticket bekommen Sie digital zugesendet. Bitte&#160;„bringen“ Sie dieses mit, es wird eingescannt und ersetzt die Unterschriftenliste. &#160; Damit Sie an den Workshops teilnehmen können, klicken Sie bitte Sessions&#160;an.&#160; Sie können einen Workshop vormittags und einen nachmittags auswählen.&#160; Alles weitere zum Ablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Programmübersicht Workshops, die Vormittags (11:00 &#8211; 12:30) &#38; Nachmittags (13:30 &#8211; 15:00) stattfinden Workshops, die nur Vormittags (11:00 &#8211; 12:30) stattfinden Workshops, die nur Nachmittags (13:30 &#8211; 15:00) stattfinden]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1810" height="2560" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3525" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-scaled.jpg 1810w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-212x300.jpg 212w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-724x1024.jpg 724w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-768x1086.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-1086x1536.jpg 1086w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/Poster-Fachtagung-EvH-1-1448x2048.jpg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></figure>



<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Wir laden Sie herzlich ein, am <strong>16.06.2026 </strong>an der Fachtagung der Vertiefungsspur ASD&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px"><strong><em>Jugendamt der Zukunft: Mut zur Veränderung? </em>an der EvH Bochum </strong>teilzunehmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Freuen Sie sich auf einen Tag, der nicht nur informiert, sondern auch zum Mitdenken einlädt: In Impulsen und Workshops nehmen wir die Zukunft des Jugendamtes in den Blick – mit besonderem Fokus auf den ASD als zentralem Arbeitsfeld und zugleich „Herzstück“ der Kinder- und Jugendhilfe.<br><br>Begrüßt werden Sie von Frau Prof. Dr. Dr. Graumann, Rektorin der EvH Bochum. Thematisch eröffnet wird die Fachtagung „Das Jugendamt der Zukunft“ durch Lorenz Bahr, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW (MKJFGFI). Im Anschluss steigen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Nüsken, Projektleitung an der EvH Bochum, und Christian Papies, Jugendamtsleitung der Stadt Bochum, ins Thema ein: Was sind Herausforderungen aber auch Potenziale für die Zukunft der Jugendämter? Welche Rahmenbedingungen sind dafür unverzichtbar – und wo liegen die Reibungspunkte zwischen Rechtsanspruch und Realität im Arbeitsalltag?<br><br>In den Workshops wird es dann konkreter: Insgesamt erwarten Sie acht thematisch unterschiedliche Workshops, die in zwei Runden angeboten werden – so können Sie an zwei Formaten teilnehmen und verschiedene Schwerpunkte vertiefen. Die Workshops verbinden Praxiswissen und aktuelle fachliche Debatten und bieten Raum für Austausch.<br><br>Zum Abschluss führen wir die zentralen Linien des Tages in einer Podiumsdiskussion zusammen: Welche Schritte sind realistisch, welche Prioritäten notwendig und wie kann ein Jugendamt der Zukunft tatsächlich gestaltbar werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Bitte melden Sie sich über die Anmeldeseite an, dass erleichtert uns die Verwaltung und Sie erhalten ein Namensschild.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Ihr Ticket bekommen Sie digital zugesendet. Bitte&nbsp;„bringen“ Sie dieses mit, es wird eingescannt und ersetzt die Unterschriftenliste. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Damit Sie an den Workshops teilnehmen können, klicken Sie bitte <strong>Sessions</strong>&nbsp;an.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Sie können einen Workshop vormittags und einen nachmittags auswählen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:15px">Alles weitere zum Ablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie <a href="https://isa-muenster.events/ticket/JugendamtderZukunft" data-type="link" data-id="https://isa-muenster.events/ticket/JugendamtderZukunft">hier</a>. </p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Programmübersicht</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1815" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3526" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-scaled.jpg 2560w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-300x213.jpg 300w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-1024x726.jpg 1024w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-768x544.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-1536x1089.jpg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0001-1-2048x1452.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
</div>
</div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1815" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3527" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-scaled.jpg 2560w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-300x213.jpg 300w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-1024x726.jpg 1024w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-768x544.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-1536x1089.jpg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/05/0002-1-2048x1452.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-fe118a20802b7d268ebaae72df5c13c9" style="color:#1d7a7d;font-size:25px">Workshops, die Vormittags (11:00 &#8211; 12:30) &amp; Nachmittags (13:30 &#8211; 15:00) stattfinden</h2>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>Reflexiv und interdisziplinär – Kinderschutz im Jugendamt der Zukunft</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kinderschutz gibt es Situationen ohne schnelle oder eindeutige Lösungen. Fachkräfte müssen Entscheidungen treffen, obwohl Informationen unvollständig sind und unterschiedliche Perspektiven eine Rolle spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Workshop greift solche komplexen Fallkonstellationen auf und zeigt, wie aus schwierigen Verläufen gelernt werden kann. Anhand von Fallbeispielen wird gemeinsam erarbeitet, welches Wissen in der Fallbearbeitung benötigt wird und wie dieses zwischen Fachkräften, Organisation und externen Akteur*innen verteilt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wird deutlich, warum Reflexivität und interdisziplinäre Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für professionelles Handeln im Kinderschutz sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Jennifer Runge (Jugendamt Essen), Dirk Nüsken (EvH Bochum)</p>
</details>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>Dem Druck auf der Spur! &#8211;  Wieso ist im ASD das Belastungserleben meist groß? Und wie können Handlungsfähigkeit und „Well-Being“ für Fachkräfte möglich sein?&nbsp;</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele denken, dass die Arbeit im ASD nicht zu schaffen ist, ohne permanent an der Grenze zur Überforderung zu arbeiten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahrzehnten prägt das Thema ‚Arbeitsbelastung‘ nachhaltig die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Gründe gegen eine längerfristige Tätigkeit in diesem interessanten und vielseitigen Arbeitsfeld sprechen. Im Rahmen des Workshops beschäftigen wir uns sowohl mit aktuellen Forschungsergebnissen zu dieser Fragestellung als auch mit den konkreten Erfahrungen von ASD-Fachkräften. Zudem wird es um Fragen und Wege gehen, wie Arbeitsbedingungen im ASD gestaltet und weiterentwickelt werden müssen, so dass das Arbeitspensum zu schaffen ist, sich Gestaltungsspielräume für das professionelle Handeln zeigen und das „Well-Being“ im Sinne der eigenen Gesundheit und Belastungsgrenze von Fachkräften nicht aus dem Blick gerät.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Mix aus Theorie und Praxis gehen wir mit den Teilnehmenden im Dialog der Frage nach, wieso Arbeitsbelastung in sozialen Berufen allgemein und besonders im ASD ein „thematischer Dauerbrenner“ ist und welche (Praxis-) Modelle mittelfristig helfen könnten, dass der Arbeitsalltag im ASD mit seiner Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen machbar erlebt werden kann.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Wolfgang Tenhaken (FH Münster), Dr.in Sabine Ader (FH Münster), Stephanie Kruse (JA Münster)</p>
</details>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>§ 8a SGB VIII in der Praxis: Kinderschutz für Kinder mit Behinderungen&nbsp;</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen dieses Workshops werden die Herausforderungen beleuchtet, die sich beim im Schutz von Kindern mit Behinderungen vor Gefahren für ihr Wohlergehen und vor Gewalt ergeben. Nach einer kurzen Einführung in die Relevanz der Thematik werden zunächst die Anforderungen an und die Abläufe von Verfahren nach § 8a SGB VIII skizziert. Im Anschluss erfolgt in Kleingruppen – analog zum Vorgehen im ASD beim Eingang einer Mitteilung oder eine Neubewertung eines bereits bekannten Falles – eine Einschätzung der Dringlichkeit einer Gefährdungsmitteilung durch die Teilnehmenden. Davon ausgehend werden praktische, theoretische, rechtliche und weitere fachliche Fragen erörtert, die sich den Teilnehmenden stellen. Abschließend werden mögliche Handlungsschritte diskutiert.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Dr.in Judith Haase (katho Münster), Ingo Borgers (Fachbereich Jugend und Familie, Bocholt), Sandra Peters (katho Münster)</p>
</details>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>Inklusion als Standard, nicht als Ausnahme?!&nbsp;</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt die „Große Lösung“ oder kommt sie nicht? Diese Fragestellung beschäftigt die Jugendämter seit Jahren. Dabei wird oft übersehen, dass die Ausgestaltung einer kommunalen inklusive Kinder- und Jugendhilfe bereits jetzt eine eindeutige Auftragslage der Jugendämter ist. Wie kann dieses aber konkret aussehen und umgesetzt werden? In diesem Workshop werden Ideen gesammelt und Ideen vorgestellt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Stefan Pietsch (Abteilungsleitung Soziale Dienste des JA Eschweiler)</p>
</details>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>Vernetzt statt verstrickt: Kommunale Kooperation als Motor für ein inklusives Jugendamt</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts wachsender Fallzahlen und komplexer Problemlagen ist die Umsetzung der inklusiven SGB VIII-Reform eine anspruchsvolle Gemeinschaftsaufgabe. Inklusion lässt sich nicht isoliert im Jugendamt umsetzen – sie braucht ein stabiles Fundament aus Kooperation und Vertrauen. Doch wie lösen wir die „Verstrickungen“ aus starren Zuständigkeiten und knappen Ressourcen, um stattdessen ein belastbares Netzwerk zu knüpfen?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Nadine Faber-Strauch (katho Aachen)</p>
</details>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>Beziehung oder Verfahren?&nbsp;Qualitätsentwicklung im Kinderschutz&nbsp;als&nbsp;organisationale Aufgabe von Jugendämtern&nbsp;</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinderschutz ist nicht nur Aufgabe&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;konkreten&nbsp;Fallarbeit, sondern eine zentrale Anforderung organisationaler Qualitätsentwicklung in Jugendämtern. Das Landeskinderschutzgesetz NRW setzt hierfür&nbsp;zentrale&nbsp;Maßstäbe.&nbsp;&nbsp; Der Workshop gibt Einblicke in das Projekt „QUEK“&nbsp;(Qualitätsentwicklung im jugendamtlichen Kinderschutz Nordrhein-Westfalen gemäß § 8 Landeskinderschutzgesetz NRW) und in aktuelle Befunde dazu, woran Jugendämter derzeit im Kinderschutz arbeiten. Im Fokus stehen Fragen zur organisationalen Unterstützung professioneller Beziehungsarbeit, zur Etablierung geeigneter Verfahren sowie zur Gestaltung einer kommunalen Hilfelandschaft für Familien in Krisen. Darauf aufbauend werden gemeinsam mit den Teilnehmenden Perspektiven für die „Jugendämter der Zukunft“ entwickelt: Welche konkreten Handlungsideen braucht es, um Kinder auch unter sich wandelnden Anforderungen wirksam zu schützen?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Silka Hauß (ISA), Sabine Meyer (ISA)</p>
</details>



<div style="height:42px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-841d6740230a299bbc474169b563b6b7" style="color:#1d7a7d;font-size:25px">Workshops, die nur Vormittags (11:00 &#8211; 12:30) stattfinden</h2>



<details class="wp-block-details has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd916f6fd363c6603b66608b4e7d8fed is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>FamiliencoachingPlus und ASD – &nbsp;Zusammenwirken in der Unterstützung von Familien</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-628d5b7932cb056afa3c27cac79abfe2 wp-block-paragraph">Ein aufsuchender Ansatz wie FamiliencoachingPlus hat einen spürbaren Effekt auf die arbeitsmarktliche Mitwirkungs- und Vermittlungsfähigkeit arbeitsmarktferner Eltern in prekären Lebenslagen und ermöglicht, wenn das Einkommen gesichert ist, die erfolgreiche Annahme von Hilfe zur Erziehung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46fb385b63bdfe069e0ae6f849aa86f1 wp-block-paragraph">Die Eltern werden dazu befähigt, den Anforderungen des familiären Lebens gerecht zu werden, die Versorgung und Erziehung ihrer Kinder sicherzustellen und deren Schulbesuch sowie die Inanspruchnahme von Bildungs- und Freizeitangeboten aktiv zu unterstützten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94528fc41626d869bda080ed3e324b1c wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:<br></strong>Mitarbeitende des Jugendamtes Wuppertal</p>
</details>



<div style="height:42px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-43cf52956c00cb80d539603cfdc229a3" style="color:#1d7a7d;font-size:25px">Workshops, die nur Nachmittags (13:30 &#8211; 15:00) stattfinden</h2>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow" style="font-size:15px"><summary><strong>Systemherausfordernde Fälle mit einer handlungsfähigen Risikogemeinschaft durch Fallverstehen begegnen – die Implementierung beratender paritätischer Koordinierungsstellen im Umgang mit komplexen Hilfen</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigen- und Fremdgefährdung, eskalierende Verhaltensweisen, negative Interaktionsspiralen, gänzlicher Kontrollverlust und grundlegendes Unverständnis: Das Phänomen sogenannter „Systemsprenger*innen“ lässt sich teilweise durch eine Vielzahl von Merkmalen und Verhaltensweisen junger Menschen beschreiben. Doch was steckt dahinter, und wie gelingt es uns, das häufig damit einhergehende Gefühl von Handlungsunfähigkeit im Hilfesystem zu überwinden?<br>In diesem Workshop stellt die Koordinierungsstelle für sogenannte Systemsprenger*innen Dortmund (KoSyDo) ihre Erfahrungen aus der praktischen Arbeit als beratende und koordinierende Institution im Umgang mit systemherausfordernden Fällen der Kinder- und Jugendhilfe in Dortmund vor. Gemeinsam sollen Ideen zur grundlegenden Arbeitsweise, zu den Zielsetzungen sowie zum Mehrwert eines solchen unterstützenden Angebots für die fallzuständige Fachkraft des Jugendamtes – insbesondere in Entscheidungsprozessen – entwickelt und nachvollzogen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Referent*innen:</strong><br>Frau Lopatenko (Koordinierungsstelle für sog. Systemsprenger*innen, Dortmund), Herr Lohde (Koordinierungsstelle für sog. Systemsprenger*innen, Dortmund)</p>
</details>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Lehre mal anders &#8211; Dreharbeiten zum Münsteraner Kooperationsseminar „Die Praxis erproben“</title>
		<link>https://go-asd.de/lehre-mal-anders-dreharbeiten-zum-muensteraner-kooperationsseminar-die-praxis-erproben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Szenario-basiertes Lernen Im neuen Kooperationsseminar „Praxis erproben“ von FH Münster und Katholischer Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Münster (katho Standort Münster), können Studierende mit realitätsnahen Fallszenarien arbeiten. Über die Methode des Szenario-basiertes Lernens (SBL) setzen sie sich mit, durch die Praxis angeregte, komplexen Situationen auseinander und entwickeln ihre Handlungskompetenzen weiter – von der ersten Einschätzung bis zur weiteren Fallgestaltung. Vorbereitung der FallszenenFür das Blockseminar im Juni entwickelten Prof.in Dr. Sabine Ader (FH Münster) und Prof.in Dr. Eva Stuckstätte (katho Standort Münster) ein fiktives Jugendamt mit verschiedenen Fachbereichen und einem jungen ASD-Team. Dieses tritt nach einer Meldung zur Kindeswohlgefährdung mit der Familie Leibnitz in Kontakt und ein freier Träger übernimmt die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH). Entstanden sind acht Szenen rund um das Thema Kindeswohl, die mit Film- und Tonmaterial sowie fallbezogenen Dokumenten möglichst realitätsnah dargestellt werden. Einsatz von Schauspieler:innenGemeinsam mit dem Digital Learning and Services Center (DLSC) der katho wurden die Szenen mit acht Kölner Schauspieler:innen in verschiedenen Dreh-Settings (Wohnung, Büro, Besprechungsräume) verfilmt. Behandelt werden u. a. Gefährdungseinschätzung, Hilfeplanung, Konfliktgespräche, Kollegiale Beratung und Hausbesuche. Mit großem Spaß und einem spannenden Austausch zwischen den Professionen Soziale Arbeit, Filmproduktion und Schauspiel konnten alle Beteiligten ein attraktives Seminar für das Sommersemester vorbereiten. (Beitragsbild: FH Münster/Sabine Ader) Veröffentlichungen auf Hochschul-Homepages: https://www.fh-muenster.de/de/sw/aktuelles/sw-news/20260305-dreharbeiten-praxis-erproben https://katho-nrw.de/news/detailansicht/lehre-mal-ganz-anders Veröffentlichungen auf Instagram-Kanälen:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Szenario-basiertes Lernen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im neuen Kooperationsseminar „Praxis erproben“ von FH Münster und Katholischer Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Münster (katho Standort Münster), können Studierende mit realitätsnahen Fallszenarien arbeiten. Über die Methode des Szenario-basiertes Lernens (SBL) setzen sie sich mit, durch die Praxis angeregte, komplexen Situationen auseinander und entwickeln ihre Handlungskompetenzen weiter – von der ersten Einschätzung bis zur weiteren Fallgestaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorbereitung der Fallszenen</strong><br>Für das Blockseminar im Juni entwickelten Prof.in Dr. Sabine Ader (FH Münster) und Prof.in Dr. Eva Stuckstätte (katho Standort Münster) ein fiktives Jugendamt mit verschiedenen Fachbereichen und einem jungen ASD-Team. Dieses tritt nach einer Meldung zur Kindeswohlgefährdung mit der Familie Leibnitz in Kontakt und ein freier Träger übernimmt die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH). Entstanden sind acht Szenen rund um das Thema Kindeswohl, die mit Film- und Tonmaterial sowie fallbezogenen Dokumenten möglichst realitätsnah dargestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einsatz von Schauspieler:innen</strong><br>Gemeinsam mit dem Digital Learning and Services Center (DLSC) der katho wurden die Szenen mit acht Kölner Schauspieler:innen in verschiedenen Dreh-Settings (Wohnung, Büro, Besprechungsräume) verfilmt. Behandelt werden u. a. Gefährdungseinschätzung, Hilfeplanung, Konfliktgespräche, Kollegiale Beratung und Hausbesuche. Mit großem Spaß und einem spannenden Austausch zwischen den Professionen Soziale Arbeit, Filmproduktion und Schauspiel konnten alle Beteiligten ein attraktives Seminar für das Sommersemester vorbereiten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-jetpack-slideshow aligncenter" data-effect="slide" style="--aspect-ratio:calc(768 / 1024)"><div class="wp-block-jetpack-slideshow_container swiper"><ul class="wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper"><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3469" data-id="3469" data-aspect-ratio="768 / 1024" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/HPG-geschafft-Jubel-768x1024.jpg" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/HPG-geschafft-Jubel-768x1024.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/HPG-geschafft-Jubel-225x300.jpg 225w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/HPG-geschafft-Jubel-1152x1536.jpg 1152w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/HPG-geschafft-Jubel-1536x2048.jpg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/HPG-geschafft-Jubel-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Geschafft – die Szene „Hilfeplangespräch“ ist abgedreht (v.l. Manuel Hill, Maria Leidert, Lino de Oliveira Gonzalez, Philine Conrad, Salomé Shirin Razaq) (Foto: katho Münster/Nina Schäfer)</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3475" data-id="3475" data-aspect-ratio="1024 / 768" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Klappe_Drehtag-2-1024x768.jpeg" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Klappe_Drehtag-2-1024x768.jpeg 1024w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Klappe_Drehtag-2-300x225.jpeg 300w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Klappe_Drehtag-2-768x576.jpeg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Klappe_Drehtag-2-1536x1152.jpeg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Klappe_Drehtag-2-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Der Dreh beginnt! (Foto: FH Münster/Sabine Ader)</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3472" data-id="3472" data-aspect-ratio="1024 / 768" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Testlauf-Dreh-HPG-1024x768.jpg" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Testlauf-Dreh-HPG-1024x768.jpg 1024w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Testlauf-Dreh-HPG-300x225.jpg 300w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Testlauf-Dreh-HPG-768x576.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Testlauf-Dreh-HPG-1536x1152.jpg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Testlauf-Dreh-HPG.jpg 2016w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Prof. Dr. Sabine Ader und Prof. Dr. Eva Stuckstätte am Set: Stellprobe für das „Hilfeplangespräch“ (Foto: katho Münster/Nina Schäfer)</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3471" data-id="3471" data-aspect-ratio="768 / 1024" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Schnappschuss-1.-Drehtag-768x1024.jpg" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Schnappschuss-1.-Drehtag-768x1024.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Schnappschuss-1.-Drehtag-225x300.jpg 225w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Schnappschuss-1.-Drehtag-1152x1536.jpg 1152w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Schnappschuss-1.-Drehtag-1536x2048.jpg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2026/03/Schnappschuss-1.-Drehtag-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Pete (Lino de Oliveira Gonzalez) mit der Jugendamtsmitarbeiterin Susanna Nowack (Alyssa Knecht) beim Hausbesuch im Gespräch (Foto: katho Münster/Eva Stuckstätte)</figcaption></figure></li></ul><a class="wp-block-jetpack-slideshow_button-prev swiper-button-prev swiper-button-white" role="button"></a><a class="wp-block-jetpack-slideshow_button-next swiper-button-next swiper-button-white" role="button"></a><a aria-label="Pause Slideshow" class="wp-block-jetpack-slideshow_button-pause" role="button"></a><div class="wp-block-jetpack-slideshow_pagination swiper-pagination swiper-pagination-white"></div></div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Beitragsbild: FH Münster/Sabine Ader)</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veröffentlichungen auf Hochschul-Homepages:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fh-muenster.de/de/sw/aktuelles/sw-news/20260305-dreharbeiten-praxis-erproben">https://www.fh-muenster.de/de/sw/aktuelles/sw-news/20260305-dreharbeiten-praxis-erproben</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://katho-nrw.de/news/detailansicht/lehre-mal-ganz-anders">https://katho-nrw.de/news/detailansicht/lehre-mal-ganz-anders</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veröffentlichungen auf Instagram-Kanälen:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="oceanwp-oembed-wrap clr"><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DVqnS6UF7Om/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DVqnS6UF7Om/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; 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		<title>Vernetzt handeln im ASD: Erfolgreicher Abschluss der Veranstaltungsreihe an der katho Aachen</title>
		<link>https://go-asd.de/vernetzt-handeln-im-asd-erfolgreicher-abschluss-der-veranstaltungsreihe-an-der-katho-aachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://go-asd.de/?p=3496</guid>

					<description><![CDATA[Zum Ende des Wintersemesters zieht die Katholische Hochschule in Aachen eine positive Bilanz zur Veranstaltungsreihe „Vernetzte Fachpraxis – Fallübergreifende Kooperation im ASD“. Das Format ist ein zentraler Baustein der „Vertiefungsspur ASD“ und bereitete die Studierenden intensiv auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kinderschutz vor. An zehn Themenabenden gaben Expertinnen und Experten aus Justiz, Polizei, Medizin und der Sozialen Arbeit praxisnahe Einblicke in ihre jeweiligen Handlungsfelder. Dabei standen vor allem folgende Aspekte im Fokus: Die Rückmeldungen zu dem Format fielen durchweg positiv aus. Sowohl die Studierenden als auch die beteiligten Praxisvertreterinnen und -vertreter lobten den wertvollen Perspektivwechsel. Die Veranstaltungsreihe verdeutlichte eindrucksvoll, dass ein wirkungsvoller und rechtssicherer Kinderschutz nur als vernetzte Verantwortungsgemeinschaft gelingen kann. Einen detaillierten Rückblick auf die einzelnen Themenabende sowie weiterführende Stimmen der Teilnehmenden finden Sie hier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Ende des Wintersemesters zieht die Katholische Hochschule in Aachen eine positive Bilanz zur Veranstaltungsreihe „Vernetzte Fachpraxis – Fallübergreifende Kooperation im ASD“. Das Format ist ein zentraler Baustein der „Vertiefungsspur ASD“ und bereitete die Studierenden intensiv auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kinderschutz vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An zehn Themenabenden gaben Expertinnen und Experten aus Justiz, Polizei, Medizin und der Sozialen Arbeit praxisnahe Einblicke in ihre jeweiligen Handlungsfelder. Dabei standen vor allem folgende Aspekte im Fokus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Interdisziplinärer Austausch:</strong> Die Vermittlung spezifischer Arbeitsweisen und die Notwendigkeit transparenter Schnittstellen zwischen den verschiedenen Institutionen.</li>



<li><strong>Der ASD als Schnittstellenmanager:</strong> Die zentrale Rolle der Fachkräfte bei der Koordination von medizinischer Diagnostik, rechtlichen Rahmenbedingungen und ambulanter Jugendhilfe.</li>



<li><strong>Theorie-Praxis-Transfer:</strong> Der direkte Dialog ermöglichte es den Studierenden, theoretisches Wissen mit den komplexen, realen Anforderungen des beruflichen Alltags zu verknüpfen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rückmeldungen zu dem Format fielen durchweg positiv aus. Sowohl die Studierenden als auch die beteiligten Praxisvertreterinnen und -vertreter lobten den wertvollen Perspektivwechsel. Die Veranstaltungsreihe verdeutlichte eindrucksvoll, dass ein wirkungsvoller und rechtssicherer Kinderschutz nur als vernetzte Verantwortungsgemeinschaft gelingen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen detaillierten Rückblick auf die einzelnen Themenabende sowie weiterführende Stimmen der Teilnehmenden finden Sie <a href="https://katho-nrw.de/news/detailansicht/vernetzt-handeln-im-asd-zehn-abende-zehn-perspektiven-ein-ziel" data-type="link" data-id="https://katho-nrw.de/news/detailansicht/vernetzt-handeln-im-asd-zehn-abende-zehn-perspektiven-ein-ziel">hier</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>ASD-Vertiefungsspur im Kino &#8222;Das fast normale Leben&#8220;</title>
		<link>https://go-asd.de/asd-vertiefungsspur-im-kino-das-fast-normale-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://go-asd.de/?p=3430</guid>

					<description><![CDATA[Kinder- und Jugendhilfe zwischen Alltag, Beziehung und struktureller Verantwortung Über zwei Jahre hinweg begleitet der bundesweit am 22. Januar 2026 startende Film vier Mädchen in einer Wohngruppe der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Im Mittelpunkt stehen ihre biografischen Brüche, Krisen und ihr Ringen um Anerkennung, Selbstbestimmung und Zugehörigkeit. Zugleich macht die Dokumentation die alltäglichen Aushandlungen von Beziehung, Kontrolle und Unterstützung innerhalb institutioneller Kontexte sichtbar. Im Rahmen des Projekts „Vertiefungsspur ASD“ besuchten Prof.in Dr. Judith Haase, Sandra Peters und Lino Tinnefeld gemeinsam mit zahlreichen Studierenden die Vorführung im Schlosstheater Münster. Für die Studierenden eröffnete der Film einen eindrücklichen Zugang zur Lebenswelt junger Menschen in stationären Hilfen und zahlreiche Anknüpfungspunkte zu zentralen Fragen Sozialer Arbeit: Beziehungsarbeit im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle, institutionelle Rahmenbedingungen, Übergänge wie der Einzug in eine Wohngruppe, berufliche Perspektivplanung sowie Rückkehrperspektiven in die Herkunftsfamilie. Darüber hinaus berührt die Dokumentation Themen wie Agency, Vulnerabilität und Resilienz ebenso wie Konstruktionen von „Normalität“ und die damit verbundenen normativen Erwartungen an Kinder und Jugendliche in der Kinder- und Jugendhilfe. Im anschließenden Gespräch mit dem Regisseur Stefan Sick und Michael Kaiser, Geschäftsführer der St. Mauritz Kinder- und Jugendhilfe, wurde der Film im Kontext aktueller sozialpädagogischer, fachpolitischer und zivilgesellschaftlicher Diskurse kontrovers diskutiert. Deutlich wurde, dass&#160;DAS FAST NORMALE LEBEN&#160;weniger als repräsentative Bewertung stationärer Kinder- und Jugendhilfe zu verstehen ist, sondern als Ausgangspunkt fachlicher Reflexion: über professionelle Verantwortung, strukturelle Bedingungen des Aufwachsens außerhalb der Herkunftsfamilie und die Notwendigkeit, Perspektiven junger Menschen stärker in den Mittelpunkt von Praxis, Ausbildung und Organisation zu rücken. Für die Lehre der Sozialen Arbeit bietet der Film damit einen wertvollen Impuls, Fragen des Kinderschutzes, der Partizipation und institutioneller Machtverhältnisse theoriegeleitet und praxisnah zu diskutieren. Kritisiert wurde durch das Publikum, dass der Film ohne eine solche fachliche Einordnung ein paternalistisch verzerrtes Bild sozialpädagogischer Ansprüche und Qualität in stationären Hilfen zeige. Gefragt wurde, inwiefern es ethisch verantwortbar sei, die gefilmten Kinder und Jugendlichen einer Öffentlichkeit auszusetzen. Der Film löste darüber hinaus öffentliche Debatten über Schutzkonzepte in Wohngruppen aus, unter anderem durch Proteste und Stellungnahmen von Care-Leaver-Initiativen und Selbstvertretungen. Diese verweisen auf strukturelle Defizite der stationären Kinder- und Jugendhilfe – insbesondere auf Machtasymmetrien, unzureichende Beteiligungsmöglichkeiten, fehlende Schutzkonzepte und mangelhafte Beschwerdestrukturen. Kritiker:innen betonen, dass solche Defizite durch Dokumentationen wie&#160;DAS FAST NORMALE LEBEN&#160;reproduziert und die betroffenen jungen Menschen dadurch potenziell nachhaltig verletzt werden könnten. Positive Darstellungen gelingender Beziehungen dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass Risiken von Gewalt und Grenzverletzungen in institutionellen Settings systematisch adressiert werden müssen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kinder- und Jugendhilfe zwischen Alltag, Beziehung und struktureller Verantwortung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über zwei Jahre hinweg begleitet der bundesweit am 22. Januar 2026 startende Film vier Mädchen in einer Wohngruppe der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Im Mittelpunkt stehen ihre biografischen Brüche, Krisen und ihr Ringen um Anerkennung, Selbstbestimmung und Zugehörigkeit. Zugleich macht die Dokumentation die alltäglichen Aushandlungen von Beziehung, Kontrolle und Unterstützung innerhalb institutioneller Kontexte sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Projekts „Vertiefungsspur ASD“ besuchten Prof.in Dr. Judith Haase, Sandra Peters und Lino Tinnefeld gemeinsam mit zahlreichen Studierenden die Vorführung im Schlosstheater Münster. Für die Studierenden eröffnete der Film einen eindrücklichen Zugang zur Lebenswelt junger Menschen in stationären Hilfen und zahlreiche Anknüpfungspunkte zu zentralen Fragen Sozialer Arbeit: Beziehungsarbeit im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle, institutionelle Rahmenbedingungen, Übergänge wie der Einzug in eine Wohngruppe, berufliche Perspektivplanung sowie Rückkehrperspektiven in die Herkunftsfamilie. Darüber hinaus berührt die Dokumentation Themen wie Agency, Vulnerabilität und Resilienz ebenso wie Konstruktionen von „Normalität“ und die damit verbundenen normativen Erwartungen an Kinder und Jugendliche in der Kinder- und Jugendhilfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im anschließenden Gespräch mit dem Regisseur Stefan Sick und Michael Kaiser, Geschäftsführer der St. Mauritz Kinder- und Jugendhilfe, wurde der Film im Kontext aktueller sozialpädagogischer, fachpolitischer und zivilgesellschaftlicher Diskurse kontrovers diskutiert. Deutlich wurde, dass&nbsp;<em>DAS FAST NORMALE LEBEN</em>&nbsp;weniger als repräsentative Bewertung stationärer Kinder- und Jugendhilfe zu verstehen ist, sondern als Ausgangspunkt fachlicher Reflexion: über professionelle Verantwortung, strukturelle Bedingungen des Aufwachsens außerhalb der Herkunftsfamilie und die Notwendigkeit, Perspektiven junger Menschen stärker in den Mittelpunkt von Praxis, Ausbildung und Organisation zu rücken. Für die Lehre der Sozialen Arbeit bietet der Film damit einen wertvollen Impuls, Fragen des Kinderschutzes, der Partizipation und institutioneller Machtverhältnisse theoriegeleitet und praxisnah zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kritisiert wurde durch das Publikum, dass der Film ohne eine solche fachliche Einordnung ein paternalistisch verzerrtes Bild sozialpädagogischer Ansprüche und Qualität in stationären Hilfen zeige. Gefragt wurde, inwiefern es ethisch verantwortbar sei, die gefilmten Kinder und Jugendlichen einer Öffentlichkeit auszusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film löste darüber hinaus öffentliche Debatten über Schutzkonzepte in Wohngruppen aus, unter anderem durch Proteste und Stellungnahmen von Care-Leaver-Initiativen und Selbstvertretungen. Diese verweisen auf strukturelle Defizite der stationären Kinder- und Jugendhilfe – insbesondere auf Machtasymmetrien, unzureichende Beteiligungsmöglichkeiten, fehlende Schutzkonzepte und mangelhafte Beschwerdestrukturen. Kritiker:innen betonen, dass solche Defizite durch Dokumentationen wie&nbsp;<em>DAS FAST NORMALE LEBEN</em>&nbsp;reproduziert und die betroffenen jungen Menschen dadurch potenziell nachhaltig verletzt werden könnten. Positive Darstellungen gelingender Beziehungen dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass Risiken von Gewalt und Grenzverletzungen in institutionellen Settings systematisch adressiert werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erfolgreich vertieft &#8211; Die ersten Absolvent*innen</title>
		<link>https://go-asd.de/erfolgreich-vertieft-die-ersten-absolventinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 10:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem Jahr aktiver Laufzeit des Projekts feiern Emily Brunke (Absolventin FH Münster), Leonie Kersten (Absolventin FH Münster) und Theresa Schmücker (Absolventin katho Münster) als erste Absolvent*innen den erfolgreichen Abschluss der „Vertiefungsspur ASD“. Wir gratulieren allen Absolvent*innen herzlich zu ihrem Erfolg! Hier finden Sie die jeweiligen Veröffentlichungen zu den ersten Absolvent*innen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach einem Jahr aktiver Laufzeit des Projekts feiern Emily Brunke (Absolventin FH Münster), Leonie Kersten (Absolventin FH Münster) und Theresa Schmücker (Absolventin katho Münster) als erste Absolvent*innen den erfolgreichen Abschluss der „Vertiefungsspur ASD“.</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="610" data-id="2695" src="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2025/08/Zertifikatsvergabe_katho-1024x610.jpg" alt="" class="wp-image-2695" srcset="https://go-asd.de/wp-content/uploads/2025/08/Zertifikatsvergabe_katho-1024x610.jpg 1024w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2025/08/Zertifikatsvergabe_katho-300x179.jpg 300w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2025/08/Zertifikatsvergabe_katho-768x458.jpg 768w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2025/08/Zertifikatsvergabe_katho-1536x915.jpg 1536w, https://go-asd.de/wp-content/uploads/2025/08/Zertifikatsvergabe_katho-2048x1220.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zertifikatsvergabe an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Münster,  Copyright: © KatHO</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir gratulieren allen Absolvent*innen herzlich zu ihrem Erfolg!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fh-muenster.de/de/sw/aktuelles/sw-news/20250709_absolventinnen-vertiefungsspur-asd" data-type="link" data-id="https://www.fh-muenster.de/de/sw/aktuelles/sw-news/20250709_absolventinnen-vertiefungsspur-asd">Hier</a> finden Sie die jeweiligen Veröffentlichungen zu den ersten Absolvent*innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Die Vertiefungsspur ASD auf dem 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag</title>
		<link>https://go-asd.de/die-vertiefungsspur-asd-auf-dem-18-deutschen-kinder-und-jugendhilfetag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 12:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) wurde das Pilotprojekt &#8222;Vertiefungsspur ASD&#8220; im Rahmen eines Vortrags mit anschließender Diskussion ausführlich vorgestellt. Unter dem Titel &#8222;Vertiefungsspur ASD – ein innovativer Qualifizierungsnachweis im Studium der Sozialen Arbeit&#8220; erhielten die Teilnehmenden aus Wissenschaft, Lehre und Praxis einen ausführlichen Einblick in das Konzept. Neben der Präsentation des Modells stand der fachliche Austausch im Mittelpunkt: Diskutiert wurden erste praktische Erfahrungen sowie die Chancen und Herausforderungen der gezielten Berufsvorbereitung aus den unterschiedlichen Perspektiven von Hochschulen und beteiligten Jugendämtern. Ein detaillierter Überblick zum Vortrag und den genauen Projektinhalten ist auf der offiziellen Dokumentationsseite des Kongresses zu finden: 👉 Zur Veranstaltungsdokumentation auf der Website des DJHT]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Auf dem 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) wurde das Pilotprojekt &#8222;Vertiefungsspur ASD&#8220; im Rahmen eines Vortrags mit anschließender Diskussion ausführlich vorgestellt. Unter dem Titel <strong>&#8222;Vertiefungsspur ASD – ein innovativer Qualifizierungsnachweis im Studium der Sozialen Arbeit&#8220;</strong> erhielten die Teilnehmenden aus Wissenschaft, Lehre und Praxis einen ausführlichen Einblick in das Konzept. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Präsentation des Modells stand der fachliche Austausch im Mittelpunkt: Diskutiert wurden erste praktische Erfahrungen sowie die Chancen und Herausforderungen der gezielten Berufsvorbereitung aus den unterschiedlichen Perspektiven von Hochschulen und beteiligten Jugendämtern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein detaillierter Überblick zum Vortrag und den genauen Projektinhalten ist auf der offiziellen Dokumentationsseite des Kongresses zu finden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong><a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://doku-18.djht.jugendhilfetag.de/kongress/uebersicht/event/vertiefungsspur-asd-ein-innovativer-qualifizierungsnachweis-im-studium-der-sozialen-arbeit__151/index.html">Zur Veranstaltungsdokumentation auf der Website des DJHT</a></strong></p>
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		<title>Filmabend in Bochum: Doku &#038; Talk</title>
		<link>https://go-asd.de/filmabend-in-bochum-doku-talk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 11:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11.04.2025 fand der erste hochschulübergreifende Filmabend in Bochum statt &#8211; ein Abend, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie gewinnbringend der Austausch zwischen Hochschule und Praxis sein kann. Gemeinsam kamen Prof. Dr. Dirk Nüsken und Marleen Steinbrich mit rund 60 Studierenden und etwa 10 Fachkräften aus Jugendämtern des Ruhrgebiets zusammen, um gemeinsam eine aktuelle Dokumentation über die Arbeit der Jugendämter zu schauen. Das Highlight: Drei der zentralen Protagonist*innen aus dem Film waren dabei und stellten sich im Anschluss den vielen interessierten Fragen. Der anschließende Austausch war lebendig, vielschichtig und praxisnah. Es wurde diskutiert, hinterfragt, ergänzt &#8211; mit offenem Blick auf Herausforderungen und professionelles Handeln im Kinderschutz. Für uns steht fest: Der Filmabend war nicht nur gut besucht, sondern auch ein fachlich intensiver und ermutigender Auftakt für weitere Formate dieser Art.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 11.04.2025 fand der erste hochschulübergreifende Filmabend in Bochum statt &#8211; ein Abend, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie gewinnbringend der Austausch zwischen Hochschule und Praxis sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam kamen Prof. Dr. Dirk Nüsken und Marleen Steinbrich mit rund 60 Studierenden und etwa 10 Fachkräften aus Jugendämtern des Ruhrgebiets zusammen, um gemeinsam eine aktuelle Dokumentation über die Arbeit der Jugendämter zu schauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Highlight: Drei der zentralen Protagonist*innen aus dem Film waren dabei und stellten sich im Anschluss den vielen interessierten Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der anschließende Austausch war lebendig, vielschichtig und praxisnah. Es wurde diskutiert, hinterfragt, ergänzt &#8211; mit offenem Blick auf Herausforderungen und professionelles Handeln im Kinderschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns steht fest: Der Filmabend war nicht nur gut besucht, sondern auch ein fachlich intensiver und ermutigender Auftakt für weitere Formate dieser Art.</p>
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		<title>Die Veranstaltungsreihe &#8222;Go-ASD: Shorts&#8220; (Sommersemester 2025)</title>
		<link>https://go-asd.de/die-veranstaltungsreihe-go-asd-shorts-sommersemester-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 12:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch 2025 gibt es verschiedene und fachlich spannende Veranstaltungen der &#8222;Vertiefungsspur ASD&#8220;. Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer für das erste Halbjahr mit diversen Angeboten. Genauere Informationen zu den einzelnen Events finden Sie in Kürze auf unserem Instagram-Kanal (vertiefungsspur.asd) und hier auf unserer Homepage! Seien Sie dabei &#8211; Wir freuen uns auf Sie!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch 2025 gibt es verschiedene und fachlich spannende Veranstaltungen der &#8222;Vertiefungsspur ASD&#8220;. Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer für das erste Halbjahr mit diversen Angeboten. </strong><strong>Genauere Informationen zu den einzelnen Events finden Sie in Kürze auf unserem Instagram-Kanal (vertiefungsspur.asd) und hier auf unserer Homepage!</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seien Sie dabei &#8211; Wir freuen uns auf Sie!</strong></p>



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		<title>1. Treffen des Projektbeirates</title>
		<link>https://go-asd.de/1-treffen-des-projektbeirates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11.02.2025 fand das erste Treffen des Projektbeirats in den Räumlichkeiten des ISA e.V. statt. Beteiligte aus dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, den verschiedenen Hochschulen, den beteiligten Jugendämtern und Fachexpert*innen sowie Vertreter*innen der Studierenden kamen für einen wertvollen Austausch über die Vertiefungsspur ASD zusammen. Darunter waren Prof.in. Dr.in. Sabine Ader (FH Münster), Katharina Arndt (Studierende FH Münster), Anke Berkemeyer (Jugendamt Bielefeld; BAG ASD), Carsten Bluhm (Jugendamt Essen), Dr.in. Milena Bücken (ISA e.V.), Prof.in. Dr.in. Verena Klomann (Hochschule Darmstadt), Eva Mense (Studierende katho Standort Münster), Prof. Dr. Dirk Nüsken (EvH Bochum), Sandra Peters (katho Standort Münster), Bernhard Redecker (Jugendamt Wuppertal; BAG ASD), Isabelle Rusche (Jugendamt Kreis Borken), Uwe Schulz (MKJFGFI), Marleen Sophie Steinbrich (Wissenschaftliche Mitarbeiterin EvH Bochum), Lino Tinnefeld (Wissenschaftlicher Mitarbeiter FH Münster und katho Standort Münster), Prof.in. Dr.in. Sabine Wagenblass (Hochschule Bremen), Katharina Wagner (MKJFGFI), Dr. Monika Weber (Landesjugendamt Westfalen-Lippe) und Anne Weber (Studentische Hilfskraft ISA e.V.).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 11.02.2025 fand das erste Treffen des Projektbeirats in den Räumlichkeiten des ISA e.V. statt. Beteiligte aus dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, den verschiedenen Hochschulen, den beteiligten Jugendämtern und Fachexpert*innen sowie Vertreter*innen der Studierenden kamen für einen wertvollen Austausch über die Vertiefungsspur ASD zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darunter waren Prof.in. Dr.in. Sabine Ader (FH Münster), Katharina Arndt (Studierende FH Münster), Anke Berkemeyer (Jugendamt Bielefeld; BAG ASD), Carsten Bluhm (Jugendamt Essen), Dr.in. Milena Bücken (ISA e.V.), Prof.in. Dr.in. Verena Klomann (Hochschule Darmstadt), Eva Mense (Studierende katho Standort Münster), Prof. Dr. Dirk Nüsken (EvH Bochum), Sandra Peters (katho Standort Münster), Bernhard Redecker (Jugendamt Wuppertal; BAG ASD), Isabelle Rusche (Jugendamt Kreis Borken), Uwe Schulz (MKJFGFI), Marleen Sophie Steinbrich (Wissenschaftliche Mitarbeiterin EvH Bochum), Lino Tinnefeld (Wissenschaftlicher Mitarbeiter FH Münster und katho Standort Münster), Prof.in. Dr.in. Sabine Wagenblass (Hochschule Bremen), Katharina Wagner (MKJFGFI), Dr. Monika Weber (Landesjugendamt Westfalen-Lippe) und Anne Weber (Studentische Hilfskraft ISA e.V.).</p>
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		<title>Filmabend mal anders &#8211; Gemeinsam neues entdecken</title>
		<link>https://go-asd.de/filmabend-mal-anders-gemeinsam-neues-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Mikheev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://go-asd.de/?p=3092</guid>

					<description><![CDATA[Am 14.01.2025 fand die erste hochschulübergreifende Veranstaltung der Vertiefungsspur in Münster statt. Studierende der FH Münster und der katho Standort Münster schauten gemeinsam mit Prof.in Dr.in Sabine Ader, Wolfgang Tenhaken, Stephanie Kruse (Jugendamt Münster) und Lino Tinnefeld den Film Systemsprenger. Im Anschluss gab es einen spannenden Austausch über die Eindrücke aus dem Film und fachliche Einschätzungen zu den gezeigten Szenen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 14.01.2025 fand die erste hochschulübergreifende Veranstaltung der Vertiefungsspur in Münster statt. Studierende der FH Münster und der katho Standort Münster schauten gemeinsam mit Prof.in Dr.in Sabine Ader, Wolfgang Tenhaken, Stephanie Kruse (Jugendamt Münster) und Lino Tinnefeld den Film Systemsprenger. Im Anschluss gab es einen spannenden Austausch über die Eindrücke aus dem Film und fachliche Einschätzungen zu den gezeigten Szenen.</p>
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